Mit persönlicher Bestleistung ins Finale
"Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung heute, beide Sprünge sind mir sehr gut gelungen. Es war sehr schön, wieder mal einen Wettkampf zu turnen. Das war heute ein super Start ins Wochenende", freute sich Mörz. In den letzten Monaten habe die WM-Siebente vermehrt an ihrer Sauberkeit gearbeitet, dies habe sich gleich im ersten Bewerb nach langer Zeit gelohnt.
Das Gerätefinale findet am Samstagnachmittag (ab 15:08 Uhr) statt. In diesem kämpft Mörz um ihre erste Weltcup-Medaille seit dem Ende September in Szombathely (HUN) ersprungenen Sieg. Am Freitag geht es für die Burgenländerin am Boden um einen weiteren Finaleinzug.
Nicht ganz nach Wunsch lief es für die weiteren rot-weiß-roten Teilnehmer*innen. Am Stufenbarren belegten Bianca Frysak und Rosa Schwaninger die Plätze 35 sowie 46. Bei den Herren waren am Donnerstag mit Martin Miggitsch, Paul Schmölzer, Alfred Schwaiger, Gino Vetter und Vincent Lindpointner gleich fünf Athleten im Einsatz. Das beste Resultat erzielte Miggitsch als 25. am Boden.
09/04/26
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