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Top-Universiade-Performances von Nickonchuk und Domenig-Ozimic

Top-Universiade-Performances von Nickonchuk und Domenig-Ozimic

Maya Nickonchuk (Foto) und Valentina Domenig-Ozimic (sie bestritt ihren letzten Karriere-Wettkampf) können auf ihre Universiade-Auftritte in der Rhythmischen Gymnastik sehr stolz sein:

Beiden gelangen in Essen (D) ihre jeweils vier Küren ausgezeichnet. Dass im 49-köpfigen Feld trotzdem am Ende "nur" die Plätze 42 und 43 raus schauten, zeigt vor allem, wie stark dabei auch die Konkurrenz war.

Die Zeiten, in denen die Universiade in der Rhythmischen Gymnastik eher mau besetzt war, sind lange vorbei. In den Mehrkampf-Spitzenplätzen - es gewann die Belarussin Alina Harnasko vor der Ukrainerin Takhmina Ikromova und der Ungarin Fanny Pignitczki - fanden sich diesmal nur Asse, die man auch weit vorne bei WM, EM, Olympia und Weltcup erwarten kann.

Deutschlands Lokalmatadorin und 2024er-Olympia-Vierte Margarita Kolosov hatte z.B. nicht ihren besten Wettkampf, die ursprünglich als Co-Favoritin gehandelte wurde aber gleich bis auf Platz 15 durchgereicht. Im 5-Kontinente-Feld im Rhein-Ruhr-Gebiet fanden sich ausschließlich international wie in ihren Heimatländern hoch dekorierte Spitzensport-Studentinnen.

Beide Österreicherinnen kamen in den Einzelgeräte-Wertungen jeweils auf Plätze zwischen 38 und 44, wobei Maya Nickonchuk mit dem Ball am besten abschnitt, Valentina Domenig-Ozimic mit den Keulen. Am Ende trennte die beiden mit Gesamt-Scores von 85.700 (Nickonchuk) und 85.200 (Domenig-Ozimic) direkt hintereinander in der Mehrkampf-Ergebnisliste ein halber Punkt.

Universiade-Detail-Informationen

Mehrkampf-Ergebnisliste

Ein herzliches Dankeschön für alle Fotos an (C) Ulrich Fassbender!



18/07/25

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