Top-Universiade-Performances von Nickonchuk und Domenig-Ozimic
Die Zeiten, in denen die Universiade in der Rhythmischen Gymnastik eher mau besetzt war, sind lange vorbei. In den Mehrkampf-Spitzenplätzen - es gewann die Belarussin Alina Harnasko vor der Ukrainerin Takhmina Ikromova und der Ungarin Fanny Pignitczki - fanden sich diesmal nur Asse, die man auch weit vorne bei WM, EM, Olympia und Weltcup erwarten kann.
Deutschlands Lokalmatadorin und 2024er-Olympia-Vierte Margarita Kolosov hatte z.B. nicht ihren besten Wettkampf, die ursprünglich als Co-Favoritin gehandelte wurde aber gleich bis auf Platz 15 durchgereicht. Im 5-Kontinente-Feld im Rhein-Ruhr-Gebiet fanden sich ausschließlich international wie in ihren Heimatländern hoch dekorierte Spitzensport-Studentinnen.
Beide Österreicherinnen kamen in den Einzelgeräte-Wertungen jeweils auf Plätze zwischen 38 und 44, wobei Maya Nickonchuk mit dem Ball am besten abschnitt, Valentina Domenig-Ozimic mit den Keulen. Am Ende trennte die beiden mit Gesamt-Scores von 85.700 (Nickonchuk) und 85.200 (Domenig-Ozimic) direkt hintereinander in der Mehrkampf-Ergebnisliste ein halber Punkt.
Universiade-Detail-Informationen
Ein herzliches Dankeschön für alle Fotos an (C) Ulrich Fassbender!
18/07/25
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